Montag, 29. Juni 2015

Hastings - Bei Clyde @ Epicurean

Wellington liegt hinter uns und 200km später befinden wir uns bereits in Dannevirke, wo wir den Tag noch mit Fabian verbringen und ihn abends bei seinen Freunden abliefern.

Sarah und ich verbringen die Nacht im Auto (auf der Nordinsel möglich, im Süden viel zu kalt dafür!) Und fahren am nächsten Tag weiter durchs Land. Die Gegend ist hier sehr grün und hügelig; Sarah ist begeistert :) es erinnert sie an das Auenland von Tolkien's Hobbits.

Einer der grünen Hügel ist die "Attraktion" die uns diese Route hat nehmen lassen. Er trägt nämlich den längsten Ortsnamen der Welt! :D
Ziemlich cool! Das Schild ist aber auch das einzig Spektakuläre an dieser Stelle.

Später am Tag erreichen wir Hastings und kommen bei der Salatfarm Epicurean (dt. Feinkost) an, die unser Gastgeber Clyde betreibt.

Clyde und die anderen Wwoofer Sven, Romain, Julien und Ronan zeigen uns alles und zeigen uns eine kleine Laube, die für die nächste Zeit unser Rückzugsort sein wird.

Dann geht's zur Sache - Unkraut jäten im Korianderbeet, Artischocken schnippeln, Lauch schneiden und Knoblauch schälen. 17 Säcke Knoblauch schälen.

Die Leute sind nett, doch als Farmbetrieb ist es dort leider sehr kalt. Sarah und ich tragen jede sieben Schichten Kleidung und dennoch haben wir bis zum Ende des Tages das Gefühl in unseren Zehen verloren.

Alles in allem ist dieser Ort nicht der sauberste und ziemlich ziemlich kalt (keine Heizung vorhanden!). Daher beschließen wir nach der Erkundung der Hawke's Bay einen neuen Host zu suchen. Wir halten die Augen offen :)

Unsere Trips bringen uns zum Wandern auf den Te Mata Peak, wo es sehr windig ist und in die Art Deko Stadt Napier. Nach einem schweren Erdbeben mussten große Teile der Stadt wieder aufgebaut werden und dabei hat man sich an moderne Entwürfe und geschwungene Linien gehalten.

Am Sonntag gehen wir auf den Bauernmarkt der Region. Nur frische Ware regionaler Produzenten wird hier angeboten und so schwelgen wir in Birnen und Backwaren, Käse und Kürbissen, sowie Wurst und Wein.
Für Unterhaltung sorgt ein Autorennen der anderen Art ^^

Die Hawke's Bay ist sehr schön. Weiße Strände und hohe Wellen. Ich liebe das Meer <3

Wir suchen den Salat im Unkrautbeet

Der Te Mata Peak

Schaumige Wellen in der Hawke's Bay

Und immer wieder Sonnenuntergänge... weil sie so schön sind <3

Shoppen in Napier

"Autorennen" :D


Samstag, 27. Juni 2015

Der Norden hat uns wieder!

Nach ewigem Hin und Her mit einem Busunternehmen und dem Fährbetrieb haben wir es endlich geschafft, uns beide und das Auto auf die Fähre zu bekommen!

Das war diesmal gar nicht so einfach, weil wir für die Personentickets Gutscheine hatten, aber nicht für unseren treuen Nissan Shorty :/ Ich hab mir die Ohren heiß telefoniert!

Ich bin daher sehr erleichtert, als wir beide ohne Probleme auf das Schiff kommen. Fabian bleibt in Picton zurück. Er möchte den Abel Tasman Nationalpark machen, daher trennen sich hier unsere Wege! Danke für die schöne Zeit :)
Mit Wehmut sehen wir zu, wie die Südinsel im frühen Abendlicht immer kleiner wird.

Es ist ein sonniger Tag. Morgens trinken wir uns im beschaulichen kleinen Picton noch einen Kaffee und abends weht uns schon Großstadtluft um die Nase!

Wellington hat sich kaum verändert, seit ich im Februar da war. Nach Monaten auf der Südinsel, wo alles ein bisschen kleiner ist, kommt es mir in Wellington nicht nur riesig, sondern auch laut und stressig vor.

Unsere Unterkunft in der Hauptstadt ist ein nicht besonders einladendes Hostel. Absolutes Kontrastprogramm zu Nelson!
Wir halten uns daher bevorzugt draußen auf und schlendern gerade auf der größten Hauptstraße zum Shoppen entlang, als jemand vor uns zur Seite springt und "Holy Shit!" ruft.

Da laufen wir in Welly doch tatsächlich Fabian über den Weg! xD
Er hatte die Nachtfähre genommen und beschlossen statt des Parks lieber Freunde in Dannevirke zu besuchen.

So schnell können sich getrennte Wege wieder kreuzen ;)
Wir laufen durch die botanischen Gärten und fahren mit der Tram und kehren dann am Tag drauf Wellington den Rücken und reisen Richtung Hastings, wo unser nächster Wwoofing Host Clyde schon auf uns wartet!

Wir lachen mit der Sonne um die Wette

Goodbye, Südinsel!

Der Queen-Charlotte-Sound in Picton. Nette Kullisse für einen Moccachino ;)

Meine zwei Lieblingsirren ^^

Wellington unter uns

Spaß in den Botanischen Gärten

Dienstag, 23. Juni 2015

Der Mittelpunkt Neuseelands

Kaum entfliehen wir der ewig verregneten Westküste, erwartet uns tatsächlich die Sonne in Nelson. Marlborough ist wegen des sonnigen Gemüts der Gegend eine lukrative Region für Winzer.

Nelson ist so schön wie eh und je. In unsere backpacker-freundlichen Unterkunft leihen wir uns Fahrräder und radeln gemütlich durch den Park.

Ein kurzer Marsch bergan führt uns auf die Spitze eines steilen Hügels. Ganz oben angekommen erwartet uns ein Schild, dass dieses Fleckchen als den geographischen Mittelpunkt Neuseelands ausweist! (Natürlich muss der auf der einzigen Anhöhe der Stadt liegen ^^")

Den Rückweg legen wir dann zu Fuß zurück, weil Fabian dummerweise einen platten Reifen hat :/

Glücklicherweise sind wir trotzdem pünktlich zum Schokopudding zurück (ebenfalls Hostelservice)! Die Inhaber sind selbst Reisende und wissen, wonach sich ein Backpackerherz verzehrt :]

Wir finden es jedenfalls prima und halten es ein paar Tage hier aus und entertainen uns abends mit Kugelschreibern und Knete während wir auf unsere Fähre warten, die uns weiter in den Norden bringen wird.

Samstag, 20. Juni 2015

Westcoast

Eine lange Fahrt bei schlechtem Wetter bringt uns nach Fox, wo das Wetter sogar noch schlechter ist! Seit meiner Ankunft in NZ habe ich hier nicht viel Regen gehabt, aber der Westküste wird nachgesagt, dass es dort an 300 von 365 Tagen im Jahr regnet. Wir waren wohl an einigen der 300 falschen Tage dort >.<

Doch vielleicht muss ich auch fair bleiben und mir langsam mal eingestehen, dass es auch in Neuseeland einen Winter gibt.
Bei strömendem Regen gönnen wir uns Ruhe und einen guten Film. Als es jedoch noch weiter regnet, ziehen wir uns wetterfest an und laufen zum Gletscher. Schließlich sind wir gekommen, um sie zu sehen, da wird uns auch der Regen nicht von abhalten :)

Als nächstes steht Hokitika auf dem Plan, wo wir uns in eine familiäre Pension einquartieren, die Adie uns empfohlen hat. Die Inhaberin Claire backt morgens frisches Brot für uns <3

Wir machen einen Spaziergang am Strand und lauschen dem Wellenrauschen.

Ein Stückchen außerhalb von Punakaiki, hinter den Pancake Rocks, startet ein kleiner Wandertrack zur wilden Westküste. Neugierig wie wir sind, folgen dem Truman Track und gelangen an einen verlassen Strand voller hübscher Steine.

Es ist sehr friedlich hier und bei besserem Wetter sicher auch schön zum Baden.
Wir sammeln einige Muscheln und verabschieden uns dann von der Westcoast wieder ins Landesinnere.

Das sonnige Nelson ist unser nächstes Etappenziel!

Ein Männlein steht am Strande

Hokitika Beach

Sehr kunstvoll :)

Sarah im Franz-Josef-Gletschertal

Einsamer, wilder Strand

Dick eingepackt bei Wind und Wetter

(Edel-?) Steine :D

Dienstag, 16. Juni 2015

Picknick in Glenorchy

Einen Katzensprung von Wanaka entfernt liegt mein heiß geliebtes Queenstown ruhig an meinem Lieblingssee Lake Wakatipu.

Wir vier verbringen hier zwei schöne Tage. Ein epischer Hike erlaibt uns einen Panoramablick auf die Gegend. Zwei Stunden geht es steil bergan. Einen Teil des Weges begleiten uns Julian und Yannik, zwei Backpacker, die beim Wenden auf dem steilen Parkplatz leider mit ihrem Kotflügel an einer Mauer hängen bleiben. Die Steigung ist wirklich kein Zuckerschlecken für Ihren Van...
Ein Rad hängt in der Luft und selbst unsere vereinten Kräfte genügen nicht, um das Gummi auf den Asphalt zu bringen. Mit ein bisschen Glück bekommen wir das Auto dann doch frei und erklimmen den frostigen Berg.

Auf der ersten Kuppe steht ein Denkmal, das zum Sitzen einlädt, doch der Gipfel ist es, wonach wir streben.
Ich liebe Queenstown <3 vor Ihrer perfekten Kulisse fehlen nur noch die Drachen, die durch die Lüfte gleiten!

Wer sich beim Wandern auspowert, muss natürlich Zunder nachlegen ;)
Unter anderem gönnen wir uns dazu den berühmten "Fergburger", den angeblich schmackhaftesten Burger des Landes, der mit den Produkten namhafter Fastfoodketten eigentlich gar nicht verglichen werden darf. Tatsächlich er schmeckt enorm gut!

Ebenso wie meine Lieblingsschweinerei Moccachino. Den landesweit besten gibt es eindeutig bei Patagonia in Queenstown!

In der Partystadt des Landes lassen wir sonst so asketischen Backpacker es uns mal richtig gutgehen. Wir essen auswärts, shoppen und feiern was das Zeug hält :)

Ein Daytrip nach Glenorchy bietet uns am Folgetag ebenfalls viel Spaß. Wir fahren meinen riesengroßen Lieblingssee bis zum Ende entlang und finden uns an einem bildhübschen Fleckchen Erde wieder.

Ein kleiner Steg ragt ins Wasser, der geradezu danach schreit von uns als Picknickplattform verwendet zu werden.
Wir lassen uns da gar nicht lange bitten, zaubern kurzerhand selbstgebackenes Brot und Marmelade hervor und schmieren uns eine leckere Stulle.

Ein Spaziergang durchs Hinterland rundet den Tag ab. Einmal mehr verfalle ich in ehrfürchtiges Staunen, als wir an einem See vorbei kommen, auf dem zahllose schwarze Schwäne schwimmen.
Black Swan live! xD

Nadja möchte sich gerne den Milford Sound ansehen, daher verlassen wir Queenstown reduziert auf uns drei Musketiere. Sarah, Fabian und ich fahren zurück nach Wanaka. Denn wir wollen die Westcoast hoch! Reiserichtung von nun an ist Norden :)


Yum <3

Seht Ihr den grünen Hügel in der Mitte? Dahinter liegt Queenstown.

Fünf Stunden später sehen wir ihn vom Gipfel des Wandertracks aus von der anderen Seite weit in der Ferne! Supercool :)

Lake Wakatipu - Queenstown liegt bereits im Schatten, weil die tiefstehende Sonne schon nicht mehr über den Berg scheint

Wir vier Bergsteiger

Fergberger am See - Ebenfalls yum <3

Sarah füttert lieber Enten

Lake Wakatipu bei Glenorchy

Sarah :)

Ist die Spiegelung nicht irre? :D

Schwanensee 

Der Mann entspannt ;)

Dienstag, 9. Juni 2015

Winter Wonderland Wanaka

Ohhh geliebtes Wanaka! Schöne Erinnerungen an Dich im Spätsommerkleid, lange Tage am Seeufer mit Cat und Eiscreme über Eiscreme ziehen mich zurück in Deine angenehmen Gefilde und machen mich sentimental.

Seit ich im März hier war, ist viel Zeit vergangen. Cat ist inzwischen sicher in Deutschland gelandet und auf unseren Goldbüschelbergen liegt Schnee.

Zwar sind wir nicht eingeschneit, doch mit der tiefstehenden Sonne und den frostigen Temperaturen erlebe ich Wanaka als Winter Wonderland. Besonders, als wir später den Cadrona Pass nach Queenstown fahren und am Gipfel aussteigen. Gefrorene Pfützen, blankes Eis und bester Pappschnee machen die Schneeballschlacht zu einer Gaudi :D

Doch bevor wir uns nach Königinnenstadt begeben, laufen wir durch die Innenstadt, wo sich Fabian um eine Mütze bereichert und Sarah eine würdige Nachfolger-Sonnenbrille auserkiest.

Anschließend steigen wir den Mt Iron in Wanaka hinauf. Hiken (bzw. Wandern) ist eine super Tagesbeschäftigung, die einen körperlich auslastet und nebenbei mit unvergleichlichen Bildern belohnt. Daher nicht wundern, dass wir so viele Tracks laufen ;)

Nach der Wanderung setzen wir drei Mädels uns an den See und beobachten den Sonnenuntergang. Fabian zieht derweil nochmal durch die Geschäfte und kommt mit einem neuen Pulli zurück.

Mir fällt auf, dass die Sonne viel weiter rechts am Horizont untergeht, als bei den vielen Sonnenuntergängen, die ich mit Cat hier betrachtet hab.
Ein weiterer Indikator dafür, wie weit die Zeit voran geschritten ist; wie viel von meiner Reisezeit bereits hinter mir liegt und wie wenig mir noch verbleibt.
Mitte August werde ich Neuseeland Lebewohl sagen und mich wieder in heimatliche Gefilde begeben.

In ruhigen Momenten denke ich an Euch, meine Lieben, Euch wiederzusehen und all die Geschichten zu erzählen, die Ihren Weg nicht in diesen Blog gefunden haben.
Ich denke daran, Euch zu begeistern und zu schockieren. Ihr werdet mich beneiden und bemitleiden, mit mir Lachen und Weinen, bis Ihr Euch wünscht, Ihr wärt dabei gewesen. So wie ich mir täglich wünsche, dass Ihr es wärt.

Ich hab Euch echt lieb und vermisse Euch,
Eure Ina

Drei Entchen genießen ihr Leben am Lake Wanaka

Wanakas Umland

Aussicht auf Wanaka Township vom Mt Iron

Na, erkennt Ihr die wieder? Das ist die Puzzle World, das Rätselhaus, aus der Vogelperspektive! Nette Aussichten, die der Aufstieg erlaubt.

Nochmal weils so schön ist... die Lakefront bei Sonnenschein

Sonnenuntergang über dem Lake Wanaka
Ich liebe ihn <3

Montag, 8. Juni 2015

Aoraki Mt Cook

Ein toller Roadtrip entlang des Lake Pukaki bringt uns ans Ende einer Sackgasse auf der Landkarte - das Mt Cook Village. Dieses Dörfchen, das weder über einen Supermarkt, noch eine Tankstelle oder auch nur eine einzige Ampel verfügt, liegt dem majestätischen Aoraki zu Füßen, den die englischen Einwanderer in Mt Cook umtauften. Heute coexistieren beide Namen.

Der Legende der Maori nach waren Aoraki und seine Brüder die Söhne des Himmelsgottes Rikinui. Sie waren auf einer Reise durch Mutter Erde, als ihr Kanu auf ein Riff auflief und kenterte.
Aoraki und seine Brüder kletterten auf den Rücken des Kanus, wo der eisige Wind sie gefror und schließlich versteinerte. Aus dem Kanu entstand die Südinsel und Aorakis Name bezeichnet den höchsten Berg darauf. Seine Brüder bilden die Südlichen Alpen.

Ich mag die Legenden der Maori :) sie erklären die Welt so fantasievoll und greifbar!

Wir bringen also unser Gepäck in die Unterkunft und schlüpfen anschließend in unsere Wanderschuhe, weil wir den Hooker Valley Track noch bei Tageslicht absolvieren wollen. Die Sonne geht bei uns zurzeit nämlich bereits zur fünften Nachmittagsstunde unter.

Der Track ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und wunderschön. Er gliedert sich in drei Etappen, deren Beginn jeweils von einer Brücke gekennzeichnet wird. Ich finde die Brücken großartig und freue mich immer darüber, dass es Menschen gibt, die an so abgelegenen Orten ehrenamtlich Walking Tracks anlegen. Die Stege über sumpfige Stellen und Brücken über Täler und Flüsse spannen. Danke Leute, ihr seid klasse!

Fabian und ich klettern wie Bergziegen auf alle möglichen Felsen, weil wir uns auspowern wollen. Es macht einfach Spaß, draußen zu sein! 

Dazu kommt, dass der Schnee auf den Bergen wirklich prachtvoll aussieht. Nachteil ist bloß, dass die Sonne schnell weg ist, weil die Berge so hich sind >.< wir wanden trotzdem weiter. Beim Laufen wird uns sowieso warm!
Auf einer der Brücken verliert Sarah eine treue Begleiterin - Ihre Sonnenbrille. Möge sie in Frieden ruhen.

Nach zwei Stunden endet die Wanderung am Hooker Lake. Es ist so kalt, dass im See sogar Eisberge schwimmen! Wir machen eine kleine Rast, können aber nicht lange sitzen, weil das zu kühl ist.
Also Rückweg, bei dem ein fieser Nieselregen aufzieht. Vor uns fliegen tiefhängende Wolken durchs Tal, was echt klasse aussieht!

Ein dicker Pott Spaghetti lässt das Wandererherz höher schlagen und den Tag ausklingen :)

Erste Brücke im Aoraki Tal

Zweite Brücke - Sarah, Fabian, Nadja und ich

Lake Pukaki (hat eine unwirkliche Farbe, wenn Ihr mich fragt)

Schöne Botschaft auf einem Baumstumpf (Autor unbekannt)

Wow. Aoraki und seine Brüder erheben sich über dem Lake Pukaki

Bergziege Fabian

Wolken kunstvoll um die Gipfel herum drapiert

Shorty macht eine gute Figur <3

Schönes Tal 

Klettern macht Spaß 

Die Sonne verschwindet und Nebel zieht auf 
(Ja, Es ist so kalt, wie es hier aussieht)

Hooker Lake, das Ziel der Wanderung 

Eins meiner geliebten Steintürmchen <3